Michael Link

Diskussion "Berlin im Dialog": Wir müssen den freien Handel unterstützen

Bildquelle: Schwarzer/IHK

Am 24.Oktober war ich bei der 9. Auflage der Veranstaltung „Berlin im Dialog“  der Wirtschaftsjunioren Heilbronn-Franken zu Gast. Gemeinsam mit Abgeordneten der fünf weiteren Bundestagsfraktionen entwickelte sich eine rege Diskussionsrunde zu den Themen „Handelskriege und Sanktionen“ sowie des schwindenden öffentlichen Zuspruchs für die Volksparteien vor dem Hintergrund der letzten Landtagswahlergebnisse.

Die erste Runde bezog sich auf die aktuellen Handelskriege und deren Konsequenzen für die multilaterale und regelbasierte Handelsordnung. Während die AfD sich eine vergleichbare Politik zu Trumps „America first“ für Deutschland vorstellt, konnte ich mit den vier anderen Diskussionsteilnehmern einen Konsens in der deutlichen und klaren Befürwortung des freien Handels finden. Die Freien Demokraten fordern daher von der Bundesregierung die umgehende Ratifizierung des Freihandelsabkommens mit Kanada.

In der zweiten Runde wurde die aktuelle Krise der „Volksparteien“ thematisiert. Hier liegt meiner Ansicht nach ein Grund darin, dass die Bevölkerung die Uneinigkeit in der Koalition spürt, was wiederum zu Unzufriedenheit in der Bevölkerung führt.

Im Anschluss an die Diskussion fand eine offene Fragerunde zu einer Vielfalt an Themen statt.

Ich bedanke mich herzlich für die Einladung und die anregende Diskussion.